Moritz Körner
Für ein Europa der Zukunft und der Chancen!

Über mich

Europa ist mehr als nur ein Projekt. Europa ist die Zukunft.

Mein Name ist Moritz Körner, ich bin 28 Jahre alt und komme aus dem Kreisverband Mettmann. Ich habe Politikwissenschaft studiert und meinen Masterabschluss an der NRW School of Governance gemacht. Im Zuge der letzten Landtagswahl wurde ich in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt. Dort bin ich Sprecher der FDP-Fraktion für Hochschule und Obmann im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Fall Amri.

Download Pressefoto

Positionen

Europa muss geschlossener und entschlossener werden, um in der Welt nicht an Bedeutung zu verlieren.

Sicherheit

Im Landtag kümmere ich mich um den Untersuchungsausschuss im Fall Amri. Schnell war hier klar: Nicht nur die deutschen Behörden haben Fehler gemacht. Amri wurde schon in Italien verurteilt und deutsche Behörden wussten davon zu lange nichts. Eine sichere EU braucht grenzüberschreitende Zusammenarbeit und ein europäisches Kriminalamt gegen Terrorismus!

Bildung

Europa soll der Kontinent der Chancen werden. Ich möchte mich in Brüssel dafür einsetzten, dass die Bildungsfreizügigkeit zu einer neuen Grundfreiheit wird. Es muss zu einer Selbstverständlichkeit werden, dass junge Menschen ihr Studium oder ihre Ausbildung in anderen EU-Ländern absolvieren können. Bildung muss europaweit als wichtigste Ressource einer erfolgreichen Zukunft gesehen werden.

Forschung

Forschung und technischer Fortschritt bringen die Gesellschaft voran.
Auf meiner Tour durch die Hochschulen in NRW habe ich genau das immer wieder erlebt. Schon heute ist Forschung europäisch, und wir müssen aufpassen, dass Europa im internationalen Wettbewerb nicht den Anschluss verliert. Deswegen brauchen wir eine neue europäische Forschungsinitiative zu künstlicher Intelligenz und modernster Robotik. Werden wir ein Kontinent der Zukunft!

Freihandel

Freier Handel hat Europa und der Welt Wohlstand und Frieden gebracht. Insbesondere in einer Zeit, in der ein US-amerkikanischer Präsident wieder auf Protektionismus und Handelskriege setzt, braucht Europa neue Freihandelsabkommen.

NRW

NRW und Europa sind eng verflochten. Im Herzen von Europa gelegen grenzt NRW an Belgien und die Niederlande. Was Europa betrifft, betrifft auch NRW. In Zukunft will ich nicht nur in den Sitzungsräumen in Brüssel für liberale Politik kämpfen, sondern auch in NRW unterwegs sein und im Kontakt bleiben mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Regionen, um zwischen Brüssel und NRW zu vermitteln und zu vernetzen.

Klima

Die Nachhaltigkeitsagenda 2030 der Vereinten Nationen und das Pariser-Klimaabkommen sind wichtige Schritte hin zu einer globalen Klimapolitik und sind einzuhalten. Gleichzeitig muss klar sein, dass nationale Alleingänge in der Klimapolitik nicht helfen. Europa als einzigartiger Zusammenschluss von Staaten kann als Keimzelle dienen um eine moderne und globale Klimapolitik zu entwickeln, die wegweisend für das 21. Jahrhundert sein kann.

Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement und meiner Arbeit!

Die EU-Staaten planen Flixbuspassagiere und Bahnfahrer zu überwachen. Die Fluggastdatenspeicherung funktioniert heute schon nicht richtig. Statt mehr Datenmüll brauchen wir endlich mehr Kooperation zwischen den Ermittlungsbehörden. Wir werden die Nadel im Heuhaufen nicht schneller finden, indem wir den Heuhaufen größer und größer machen. Ich werde mich im Europäischen Parlament gegen diese Reform einsetzen. Hier ein Artikel der Süddeutsche Zeitung mit einem Statement von mir.

EU-Staaten streiten über Überwachung von Zug-, Bus- und Schiffsreisenden
Ob das Durchleuchten von Flugreisenden in Datenbanken der Polizei etwas bringt, ist noch ungeklärt. Dennoch läuft bereits die Debatte, wie m...
(sueddeutsche.de)

Hier mein Statement warum ich Ursula von der Leyen heute gewählt habe:

Warum ich für Ursula von der Leyen stimme: Ich stimme heute für Ursula von der Leyen als neue Präsidentin der EU-Kommission. Sie ist heute der kleinste gemeinsame Nenner. Es liegt an ihr, in den kommenden fünf Jahren etwas Großes daraus zu machen. Sie hat in ihrer Rede angedeutet, dass sie dazu bereit ist. Die Entscheidung war nicht einfach. Alle europäischen Institutionen haben in den vergangenen Tagen und Wochen ein schlechtes Bild abgegeben: Das Europäische Parlament hat sich nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten oder ein gemeinsames Programm festlegen können. Deswegen konnte der Europäische Rat sich über das Spitzenkandidatenprinzip hinwegsetzen. Natürlich bin ich enttäuscht über die Art und Weise, wie im Europäischen Rat die Spitzenpositionen ausgehandelt wurden. Der nun gefundene Kompromiss spiegelt zwar auf der einen Seite die Stärke der aktuellen Partei- und Staatsinteressen in Europa wider. Auf der anderen Seite ist dieser Kompromiss von den Kandidatenvorstellungen der europäischen Bürger entkoppelt. So kann es nicht weitergehen. Wir brauchen eine Demokratieoffensive für Europa. Deswegen begrüße ich, dass Frau von der Leyen eine Konferenz über die Demokratie in Europa vorgeschlagen, und sich gleichzeitig für ein Initiativrecht des Europäischen Parlaments ausgesprochen hat. Wir Liberale haben den Spitzenkandidaten-Prozess positiv begleitet, sehen ihn aber erst mit transnationalen Listen vollendet. Wir brauchen bei der nächsten Wahl echte Spitzenkandidaten, die in jedem Land auf der Kandidatenliste stehen und von allen europäischen Bürgern gewählt werden können. Ich bin weiterhin überzeugt, dass Frau Margarethe Vestager die beste Kandidatin für die Kommissionspitze gewesen wäre. Eine strikte Ablehnung von Frau von der Leyen wäre jedoch auch nicht die richtige Antwort. Der Nominierungsprozess war falsch. Das Parlament hat jedoch keinen Alternativplan und keinen Gegenkandidaten, der über mehr Unterstützung verfügen würde. Kein Proeuropäer kann bei dieser Gemengelage Interesse an einem langwierigen institutionellen Konflikt haben. Die EU sollte jetzt nicht handlungsunfähig werden, sondern endlich die Reformen angehen, auf die die Wähler seit der Wahl im Mai warten. Etwas Besseres als Stillstand und Handlungsunfähigkeit kann den Europafeinden innerhalb und außerhalb Europas gar nicht passieren. Ich will, dass Europa endlich Ergebnisse liefert. Dafür müssen wir raus aus der Defensive. Frau von der Leyen hat nun die Chance ihrer starken Rede heute Taten folgen zu lassen und Reformen für Europa anzustoßen. Die offizielle Pressemitteilung der FDP findet ihr hier ⬇️

| FDP
Präsentiert Einzelheiten zu den breit gefächerten Aktivitäten der Freien Demokraten: Positionen, Argumente, Videos, Pressemitteilungen und m...
(fdp.de)

Mein politischer Werdegang

Wiesbaden, Langenfeld, Düsseldorf, Duisburg, Landtag - Brüssel!

Nur einige Stationen in meinem Leben!

  • 2010

    Abitur

    Geboren wurde ich in Wiesbaden, aufgewachsen und zur Schule ging ich in Langenfeld (Kreis Mettmann). Dort schloss ich auch mein Abitur ab.
  • 2013

    Landesvorsitzender der JuLis NRW

    In diesem schwierigem Jahr übernahm ich den Vorsitz der Jungen Liberalen in NRW.
  • 2014

    Bachelor of Arts - Sozialwissenschaften - Medien, Politik, Gesellschaft

    Für meinen Bachelor ging es für mich an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort studierte ich Sozialwissenschaften.
  • 2017

    Master of Arts - Politikmanagement, Public Policy und öffentl. Verwaltung

    Für mein Masterstudium zog ich nach Duisburg. Dort schloss ich mein Studium an der NRW-School of Governance ab,.
  • 2017

    Mitglied des Landtags in NRW

    Als hoschulpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion und Obmann im Untersuchungsausschuss AMRI sammelte ich viele wertvolle Erfahrungen.
  • 2019

    Spirtzenkandidat der FDP-NRW für die Europawahl

    Als Spitzenkandidat der FDP-NRW ziehe ich wieder in den Wahlkampf.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Kontakt

Ich möchte mich für Sie engagieren. Zusammen können wir Europa gestalten und wir viel bewegen. Was bewegt Sie? Schreiben Sie es mir!

Düsseldorf
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
Deutschland